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Astrologie - Transpersonale Psychologie -Psychosynthese - Ganzheitliche Pädagogik - Lebenssinnfragen - Menschsein im neuen Zeitalter

Sonntag, 15. September 2013

Widderideale, die Generationen verbinden, Teil 2: Kameradschaft früher und heute


Teil 2

- Widderkind, Indianerherz
- Winnetou und Old Shatterhand, Blutsbruderschaft als Ideal
- "Semper fi": Marineleitspruch und Karl May
- Kameradschaft in heutiger Zeit - Ein Auslaufmodell?
- Eine Widdervision, die Menschen verbindet





Widderkind, Indianerherz


Dies ist ein Bild von Widderkind Bille im Alter von etwa 8 Jahren. Jeden Fasching nähte ihre Mutter für sich selbst,  für ihre Kollegin in der Kinderkrippen-Gruppe, für Bille und ihren Liebling "Tiger" (der eigentlich ein junger Löwe und eine Handpuppe war) das gleiche Kostüm. In diesem Jahr waren sie also eine Indianerfamilie. 

Es war der Beginn einer inneren Entdeckungsreise, in der im Lauf von mehreren Jahren für Bille immer klarer wurde, dass sie in ihrem Herzen, in ihrer Seele indianisch war. Sie spürte eine solch tiefe Herzensverwandtschaft zu den nordamerikanischen Indianern, dass sie sich zum ersten Mal im Leben tief drinnen nicht mehr allein und fremd fühlte.

Freitag, 13. September 2013

Widder-Ideale, die Generationen verbinden: Eine weitere autobiographische Geschichte


OPA und BILLE:

Marine, Morsezeichen, und wahre Kameradschaft 

- und was das alles mit Winnetou zu tun hat



Zum Inhalt

Teil 1

- Stabsfunkmeister Fiedte und sein kleiner Matrose
- "De-daa-de-did", Morsezeichen und Funkerliebe
- Seemannsgarn und Opa, der Held
- Wunden des Krieges: Schreckliche Wahrheiten und erlösendes Lachen
- Marschmusik und "Stillgestanden!": Matrose in spe
- Kameradschaft ist das höchste Gut
- Ein Held ist sich für nichts zu schade: Opa in der Küche- Ein Smutje und seine Kombüse
- Der Tannbaum
- Nachträgliche Ordensverleihung für einen liebevollen Opa

Teil 2

- Widderkind, Indianerherz
- Winnetou und Old Shatterhand, Blutsbruderschaft als Ideal
- "Semper fi": Marineleitspruch und Karl May
- Kameradschaft in heutiger Zeit - Ein Auslaufmodell?
- Eine Widdervision, die Menschen verbindet


Mittwoch, 28. August 2013

Widderkind - Widderkraft: Eine autobiographische Heilgeschichte, Teil 2

Inhalt

- Singen im Kinderchor des Norddeutschen Rundfunks
- Vom Sing-Frosch zum Flöten-Frosch
- Traurig, krank und immer kränker
- Eine überraschende Wende
- Heilung

Singen im Kinderchor des Norddeutschen Rundfunks (NDR)


Dreimal die Woche fuhr das Widdermädchen "Bille" zu den Chorproben, einmal zum Gitarrenunterricht, und oft kamen Zusatztermine für Rundfunkaufnahmen oder Auftritte dazu. Eine Israel- und eine Japantournee waren geplant, als sie etwa 2 Jahre dazu gehörte und sich in die Stammgruppe gesungen hatte. Da kam das große Desaster. Der Chorleiter wurde wegen Missbrauch an Chormädchen angeklagt, die Presse zerriss ihn in der Luft. Dabei war er doch unser großes Vorbild gewesen, ein Genie in der Chorführung und der Komposition, aber menschlich schwierig und verführbar. Der Chor wurde aufgelöst.

"Bille" weinte sich Nacht für Nacht in den Schlaf. 
Nie wieder würde sie so etwas großartiges finden! 
Ihre Trauer wurde mit der Zeit stiller, doch tief drinnen kaum weniger. 



In dieser Zeit wollte ihr Körper langsam zur Frau werden, aber er wusste nicht so recht wie. Frau oder Mann war ihm offenbar auch nicht ganz klar. Immer öfter wurde Sing-Frosch Bille heiser, erst beim Singen, dann beim Reden. Sie bekam immer wieder Lutschtabletten für den Hals, aber es wurde trotzdem immer und immer schlimmer, bis kein Ton mehr herauskam. Sie hatte einen Stimmbruch gehabt wie sonst die Jungen und hätte nicht mehr singen dürfen. Für lange Zeit war dies nun verboten und sie durfte nur noch flüstern. Ihre Singstimme fand trotz monatelanger Stimmtherapie nie mehr richtig zurück.


Samstag, 24. August 2013

Widderkind - Widderkraft: Eine autobiographische Heilgeschichte, Teil 1




Sibylle
Widder-Kind
 "Bille" genannt -
auch "Frosch" oder "Grashüpfer"


Diese Geschichte ist eine wahre Geschichte. Ich habe sie selbst erlebt.

"Bille-Frosch" hatte einen schwierigen Start ins Leben. Dazu gehörte auch, dass ihre Mutter alleinstehend war und viele Stunden am Tag arbeiten musste. So war sie alltags 8-10 Stunden in Krippe und Kindergarten. In den ersten 15 Monaten musste sie zusätzlich für 6 Wochen ins Vollheim und zweimal für 3 Monate ins Krankenhaus. Wie damals üblich, wurde sie dort die meiste Zeit liegend angebunden.

So lernte sie erst spät laufen und noch später hüpfen.
Dafür hüpfte sie dann mit ganzer Leidenschaft.

Sonntag, 21. Juli 2013

Erzengel Gabriel und die Kraft der Unschuld




"Erzengel Gabriel"

HAS

(Jaxon- und Neopastelkreiden auf türkis Grund)


Erzengel Gabriel wird in Darstellungen meist mit einer weißen Lilie gezeigt. In unserer Kultur hat die Lilie über eine Bibelstelle besondere, beinah sprichwörtliche Bedeutung erlangt: 
"Sei wie die Lilie auf dem Felde".

Sonntag, 7. Juli 2013

"Gadsamiel"- Erzengel der göttlichen Zentrierung




"Gadsamiel"-
Erzengel der göttlichen Zentrierung

HAS

(Jaxon- und Neopsatelkreiden
gold und grün auf grün)


Erzengel Gadsamiel begleitet mich seit sicher 10 Jahren treu und zurückhaltend in allen Lebenslagen. Sein Name ist mir bisher nirgendwo begegnet. Es gibt es eben auch auf dieser Lebensebene mehr Wesen als gedacht. Gadsamiel hatte mir gegenüber bis vor kurzer Zeit nie etwas zu seinen speziellen Fähigkeiten geäußert. Erst als er (der Engel, nicht geschlechtlich gemeint) sich mit mir für dieses Bild verband, sprach er darüber. Im Rückblick wurde mir bewusst, wie besonders klar er immer dann dagewesen ist, wenn ich dabei war, mich zu verlieren, mich nicht mehr zu spüren.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Seelenverbindung, Herzöffnung, bedingungslose Liebe in Geben und Nehmen (2)



"Allumfassende Liebe"

HAS


Auch diesen zweiten Teil schreibe ich inspiriert durch das Buch "Herzenskommunikation" von Sabine Skala.
Das hat einen wichtigen Grund. Überraschender Weise fand ich darin viele meiner tiefsten Erfahrungen der letzten Jahre aufgegriffen, die ich in beinah völliger Zurückgezogenheit lebte. Es geht dabei um Erfahrungen, die mit dem Evolutionssprung im Erleben des eigenen Menschseins zu tun haben, was natürlich auch Tore öffnet für neue, erweiterte Formen zwischenmenschlicher Beziehungen.

Davon möchte ich heute zwei Aspekten dieses erweiterten Erlebens besonders Raum geben:

- Die Ebene bewusst erlebter Göttlichkeit und ihre Bedeutung für nahe Beziehungen
- Die Entwicklung vollkommener Individualität bei gleichzeitigem Erleben einer größeren
   individuellen Seeleneinheit