Beschreibung

Astrologie - Transpersonale Psychologie -Psychosynthese - Ganzheitliche Pädagogik - Lebenssinnfragen - Menschsein im neuen Zeitalter

Samstag, 7. Juni 2014

Frohe Pfingsten!

 
 
Frohe Pfingsten
 


"Erblühende Hoffnung"

HAS

(Jaxon-, Neopastell- und Softpastellkreiden)

Dienstag, 3. Juni 2014

"Leben gehen lassen, Leben wirken lassen" - Trauer um eine wundervolle Frau


"Sterbend leben"
 
HAS


 

Zeitgeist im persönlichen Erleben

 
Liebe Blog-Freunde !
 
Ihr habt ungewöhnlich lange nichts von mir gehört und ich möchte Euch nun ein Stück weit daran teilnehmen lassen, was mich zu einem tiefen Rückzug bewegt hat.
 
Ende März bin ich mit dem Tod eben jenes Menschen konfrontiert worden, von dem ich unmittelbar für die Eröffnung dieses Blogs inspiriert wurde. Besonders die Artikel über die "Kristallwesenskräfte" und  "Seelenverbindung und Herzöffnung"-Teil 1-2 haben meiner außergewöhnlichen Verbindung zu diesem Menschen Ausdruck gegeben.
 
Eine große Persönlichkeit und wundervolle Frau 
- ein Kristallwesen mit liebendem Herzen und vielen Visionen -  
ist an Krebs gestorben .

Ich möchte durch die Weiterführung meiner Blog-Beiträge die Frau meiner Inspiration ehren.  Das Potential unserer tiefen Seelenverbindung, das erst einmal verloren schien, kann so auch weiterhin ins Leben fließen. Das hat etwas Tröstliches. Und es gibt dem spürbaren Drängen nach, mich den Kräften von Wandel und Erneuerung weiterhin anzuschließen.

Es ist wieder ein recht langer Blog-Beitrag geworden, doch empfand ich eine Aufteilung als nicht stimmig. Ich danke Euch im voraus für die Anteilnahme, die Ihr durch Euer Lesen zum Ausdruck bringt.
 
  
Zum Inhalt:
 
- Abschied von der verkörperten Erden-Frau
und Ursprung meiner Seelen-Pflegetochter Anyànaé
 
- Ewigkeit und Vergänglichkeit,
Seelenverbindung im konkreten Verlust
 
- Unendliche Liebe, unendlicher Schmerz und nicht endende Hoffnung
  
- Der Wunsch von Kristallkind  Anyànaé:
"Wissen und Erleben meiner Kristallwesensart mitzuteilen"
 
- Gedicht "Kennst du deinen Namen?"
von Anyànaé
an das unsterbliche Sternenwesen ihrer verstorbenen Erden-Mutter

Sonntag, 20. April 2014

Ostern 2014: Stirb und Werde - Uranus-Pluto-Quadrat zum 5. Mal exakt


Abschieds- und Aufbruchsstimmung

Entfaltungsdrang in ungeahnte Dimensionen

Ungeduld, die Ziele fordert

Ziele, die sich nicht anzielen lassen

Leben gehen lassen, Leben wirken lassen

Loslassen ins Ungewisse

Sprung ins Nichts

 

Ostermontag hat gerade begonnen. Ich bin spät dran und doch gerade rechtzeitig, um den Tag einer besonders einschneidenden Konstellation einzuläuten, die wir in den letzten Tagen und Wochen schon spüren konnten.
 
Es ist der Tag der 5. Uranus-Pluto-Spannung, exakt auf Bruchteile eines Grads genau. Und es ist mehr als das, nämlich ein Tag mit einer großen Spannungsdynamik, an der auch noch Jupiter, Mars und Mond beteiligt sind.
 
Zur Veranschaulichung stellt ich Euch eine vierseitige Pyramide aus der Vogelperspektive vor. Sie sieht aus wie ein Quadrat mit zwei sich überkreuzenden Diagonalen.
 
 
Steinbock
Pluto
(Mond)
                                            
                                                        90°                                      90°
 
 
 Widder                          180°                         Waage
Uranus                                                        Mars
 
 
                                                       90°                                       90°
 
 
Jupiter
  Krebs
 
 
Gerade jetzt, um 1.31 Uhr, steht der Mond mit Pluto in exakter Konjunktion (0°-Aspekt).
 
Das bedeutet, dass die Seele sich mit den Wandlungskräften des Pluto zusammentut. Wer also heute Nacht besonders intensive Träume hat, vielleicht auch Alpträume, muss sich nicht wundern. Die Seele will sich von altem, unverarbeitetem Ballast befreien. Es geht um innere Tiefenreinigung, um Loslassen von überlebten Gefühlen oder auch von alten Familienmustern. Das ist nicht immer einfach. Lang unterdrückte Gefühle können erst einmal mit großer Intensität an die Oberfläche drängen, bevor sie sich auflösen können.
 
Vorsicht ist in diesen Tagen in Bezug auf verdrängte Aggressionen geboten, ob im Einzelnen, in Partnerschaften oder Familie. Die Pluto-Uranus-Spannung mit dem Mars fördert die Entladung lang angesammelter Spannungen, z.B. von still gehegtem Groll oder Unzufriedenheit.
 
Da ist es wichtig, zwischen dem aktuellen Anlass und der Gesamtladung zu unterscheiden und, wenn möglich, dieses auszusprechen. Auch ist es wichtig zu wissen, dass sensible Menschen die enormen Spannungen einer Gruppe oder dem Kollektiv aufgreifen können, um quasi als Blitzableiter zu dienen. Da reicht eventuell eine kleine Portion persönlicher Wut für einen heftigen Rundumschlag, der alle erschreckt. Das kann zur Zeit auch bei sonst relativ ruhigen Kindern so sein, die ganz "unschuldig" Schattenthemen und Tabus an die Oberfläche holen oder als Störenfriede agieren.
 

Abschieds- und Aufbruchsstimmung

Wie schon früher beschrieben, fordern Uranus und Pluto auf unterschiedliche Art das Hintersichlassen von allem, was überlebt ist und den natürlichen Lebensfluss behindert. Beiden gemeinsam ist die Kompromisslosigkeit, die sich nicht mit kleinen Reförmchen und Zwischenlösungen zufrieden gibt.
 
Pluto und Mond in Steinbock mit dessen Saturnkraft (in Skorpion) fördern tiefgreifende Sterbeprozesse, die oft  mit schmerzhaftem Abschiednehmen einhergehen. Trauer und Abschied fordern Zeit, die Kräfte von Uranus in Widder in Spannung mit Mars und Jupiter aber drängen an sich mit aller Kraft vorwärts - wäre da nicht der Mars noch bis Mitte Mai rückläufig. Was bedeutet das?
 
Das Gespür, die Intuition gibt bereits Zugang zu neuen Perspektiven. Bei vielen Menschen schien es bereits so, als würden sich Lösungen und Wege auftun, um aus schweren oder unbefriedigenden Situationen herauszuführen. Nun scheinen sich die Lebenskräfte gegenseitig zu blockieren und uns ins Alte zurückzuziehen.
 
Es ist eine Zeit, in der der nächste Durchgang aktiviert ist, gründlich reine zu machen, in noch tieferen Schichten Ungelöstes aufzustöbern. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich bin dessen so, so müde.
 
Doch es hilft nichts. Die einzige Lösung einer solchen "Pyramiden-Spannungsfigur" (auch Großquadrat genannt) liegt im Kreuzungspunkt der Diagonalen, also der inneren Mitte.
 
Sich zu zentrieren, in den Ruhepol der eigenen Mitte zu finden, bedeutet auch, im Augenblick zu sein, im "Hier und Jetzt".
 
Stellen wir uns die Pyramide dreidimensional vor, ist dieser Mittelpunkt gleichzeitig die Spitze. Von diesem erhöhten Standpunkt aus überblicken wir alle vier Seiten und alle "Eckdaten".  Die Quadratlinien zeigen viermal zwei Lebenskräfte, die sich nicht einigen können. Steigen wir von der Pyramide herab und rennen von Brennpunkt zu Brennpunkt, scheint das Ganze unlösbar. Aus der Mitte des Seins jedoch entsteht eine Kraft, die alle Kräfte zu einen versteht.


Entfaltungsdrang in ungeahnte Dimensionen

Die Kräfte des Jupiters in Krebs suchen nach seelischer Entfaltung, nach einer Steigerung des Selbstwertgefühls, nach befriedigender Nähe und Zusammengehörigkeit. In Spannung mit Pluto und Uranus entsteht ein Wunsch nach Verbindlichkeit, Tiefe und gleichzeitig nach Gleichwertigkeit und freilassendem Miteinander.  Die eigene Entfaltung will nicht nur in einem großen Schritt geschehen, sondern sich zu außergewöhnlichen Möglichkeiten emporschwingen. Es werden hohe Ideale geweckt, mit denen sich der Einzelne leicht selbst überfordert.
 
Das gilt es zu bedenken, wenn diese Spannung sich in einer Selbstwertkrise zeigt.
 

Ungeduld, die Ziele fordert

Die Spannung von Jupiter und Mars mit Uranus in Widder fördert einen ungeheuren Vorwärtsdrang, der unbedingt sichtbare Ergebnisse erreichen will. Da zur Zeit die Sonne in Stier steht, besteht das Bedürfnis nach greifbarer Steigerung des Wohlbefindens.

Ziele, die sich nicht anzielen lassen

Doch liegt es in der Natur von Aspekten mit Uranus und Pluto, dass sich Lösungen und neue Formen außerhalb linear denkbarer Möglichkeiten bilden. Die Entwicklungen folgen übergeordneten universellen "Bauplänen", die mit Lebenskräften spielen, die Begrenzungen im Menschen überwinden wollen. Also liegt die Lösung außerhalb dessen, was wir bewusst anvisieren können. Ratlosigkeit oder Gefühle von Hilflosigkeit sind hier natürlich und kein Grund, sich Sorgen zu machen. Die in jedem Menschen innewohnende Instanz des Göttlichen weiß sich schon zu helfen, der Verstand hat jetzt Pause.

Leben gehen lassen, Leben wirken lassen

So fordert auch diese Zeit, uns von Liebgewonnenem zu verabschieden, Leere zuzulassen und ein Nichtwissen in Bezug darauf, wie es weitergehen soll. Es häufen sich bei vielen Menschen ganz konkret ein Miterleben von Todesfällen im nahen Umfeld, was uns die Vergänglichkeit schmerzlich bewusst macht. Die Lücken, die liebe Menschen hinterlassen, sind weder schnell noch einfach wieder zu füllen. Das gilt auch für liebgewonnene Begleiter in Tiergestalt oder Lebensumstände und Überzeugungen, die uns viel bedeutet haben.
 
Es gibt nichts zu tun, als das Leben seine Fäden spinnen zu lassen, die unser Leben neugestalten und trotz allen Entfaltungsdrangs in Ruhe und Achtsamkeit mit dem zu sein, was sich von Tag zu Tag zeigt.

Loslassen ins Ungewisse

Ein besseres Wort als "loslassen" für die Erlösung durch Pluto-Energien finde ich  das "Sein lassen"! Etwas zu verabschieden, zu entlassen aus der gewohnten Form, ohne Gewissheit für die Zukunft, finden wir in der Natur besonders deutlich im Leben von Raupe, Verpuppung und Schmetterling (Pluto), aber auch im Wachstum eines Laubbaumes (Jupiter). Im Winter verliert er alle Blätter, wirkt wie tot. Wird er in einem harten Winter absterben ? Oder sprießt er neu und bildet den nächsten Wachstumsring seines Stammes?
 
Unsere Gesellschaft setzt auf ständiges und schnelles Wachstum (Mars-Jupiter). Winterzeiten und Verpuppungsstadien sind für den Menschen nicht vorgesehen (Pluto). Sprunghafte, unberechenbare Entwicklungen, die sich der Planbarkeit entziehen, sind eigentlich auch nicht erwünscht (Uranus).

Sprung ins Nichts

Bei der 4. exakte Uranus-Pluto-Spannung sprach ich vom Quantensprung. Für unseren Verstand ist dies ein Sprung ins nichts, den die Uranuskräfte jenseits der Logik vollziehen, rahmensprengend, dimensionsübergreifend, nicht zu glauben, irreal, manchmal surreal.
 
Es braucht großes Vertrauen,
dass es in uns und im Universum eine Weisheit gibt,
die aus einem Sprung ins nichts
einen Sprung in eine lebenswerte neue Realität machen wird.

Und nicht immer kommen wir mit dem nächsten Sprung
gleich auf der nächsten Lebensplattform an.
Manchmal braucht es eine Kette von Sprüngen kreuz und quer,
bis wir dort landen, wo wir für längere Zeit unsere Zelte aufschlagen können.
 
 


 


 



Sonntag, 9. März 2014

Geduld, Geduld !! Wenn der Fortschritt innehält !

 Vorwärtsdrang im Rückwärtsgang -  

Umbaukraft im Zwangsurlaub -

Transformation im Verpuppungsstadium

 
 
Ein rückläufiger Mars bremst die Befreiungskräfte des Uranus in Widder
 
Ein rückläufiger Saturn zwingt die Wandlungsenergien von Pluto
in den Null-Zustand 
 
 
Noch einmal zur Erinnerung
 
Die bis 2015 aktuelle Spannung zwischen Uranus und Pluto  will Transformation und Befreiung des Einzelnen, von Gesellschaften und der Menschheit im großen Stil verwirklichen.
 
Wie Ihr wisst, geht es letztlich um einen Quantensprung !
 
Uranus in Widder steht -astrologisch ausgedrückt- unter der Herrschaft des Planeten Mars, der den Drang nach spontaner Vorwärtsbewegung verstärkt. "Ich will alles und zwar sofort" ist sein Motto und Uranus stimmt ihm insofern zu, als dass er in Erwartung eines Blitzstarts angespannt in den Starlöchern steht und auf den Startschuss wartet.
 
Seit dem 3. März ist nun der Mars rückläufig (denn von der Erde aus gesehen scheint sich der Planet am Himmel rückwärts zu bewegen).
Diese Tatsache steht symbolisch für eine Zeit, in der Pläne plötzlich nicht mehr vorwärts getrieben werden können, Hindernisse gewünschte Aktivitäten scheinbar boykottieren oder der eigene Energiepegel absackt. Konflikte, die bereits bereinigt schienen, können wieder aufflammen, weil sie unerwartet noch einmal Brennstoff bekommen. Denn -
 
Diese Phase der Rückläufigkeit findet im Zeichen Waage statt, also im gegenüberliegenden Zeichen zum Widder. Und tatsächlich befindet sich der Mars in der zeit von etwa Mitte April bis Ende Juni 2014 im stark spürbaren Bereich einer Opposition (180°) zum Uranus in Widder und damit ebenfalls im Quadrat zum Pluto, sodass sie ein Spannungsdreieck bilden. Eine brisante Konstellation!
 
Waage-Mars -------Opposition------- Widder-Uranus
 
                  Quadrat                Quadrat (90°-Winkel)
 
Steinbock-Pluto
(Saturn in Skorpion "Huckepack")
 

Donnerstag, 6. März 2014

"Herzelein" - Teil 3: Die Liebe zu den Menschen

"Herzelein und die Liebe zu den Menschen" 

 
Inhaltliche Übersicht:
 
- Empathie, Hingabe und Akzeptanz: Sich für andere Kinder zurückstellen
- Wie Astrologie hilft, den Begriff  "Familie" neu zu verstehen  
- Venus und Neptun: Persönliche und überpersönliche Liebe
 
  Weitere, vorangekündigten Punkte habe ich auf einen 4. Teil verschoben
 
 
Empathie, Hingabe und Akzeptanz: Sich für andere Kinder zurückstellen
 
 
 
Fasching in der Krippe
mit den Gruppenkindern von "Herzeleins" Mutter
 
 
Es ergab sich aus dem Beruf von "Herzeleins" Mutter, dass es von Geburt an lernte, die Zuneigung ihrer Mutter mit vielen, vielen anderen Kindern zu teilen. Ihre Mutter war ausgebildete Kinderpflegerin, Gruppenleiterin und schon bald auch stellvertretende Heimleiterin einer Krippe - also eines Kindertagesheims für Säuglinge und Kleinkinder bis zu drei Jahren. Die Mutter war leidenschaftliche Pädagogin und mit vollem Herzen ganztags berufstätig. Abends und am Wochenende bereitete sie kreative Arbeiten für die Kinder vor, jahreszeitliche Gruppengestaltung oder Elternabende.

Freitag, 28. Februar 2014

"Herzelein" -Teil 2: Mit Tieren schwingen ist mehr als Tierliebe


Die Liebe zur Kreatur:

Mit Tieren schwingen ist mehr als Tierliebe

Warum ich Euch in diesem Beitrag so ausführlich von "Herzeleins" besonderer Beziehung zu Tieren erzählen möchte, hat den Grund, dass diese Geschichten etwas zeigen, das durch erklärende Worte kaum zu erfassen ist. Es hat mit einer  Möglichkeit gegenseitiger liebevoller Verbundenheit zu tun, die vorurteilsfrei und akzeptierend von Wesen zu Wesen entstehen kann. Sie bedarf einer Freiwilligkeit von Seiten des Tieres aus, das - über die Futter-Grundversorgung von Haustieren hinaus - unbestechlich auf die Herzensqualitäten eines Menschen reagiert.

              Billes erstes eigenes Haustier war: 
              Miki, ein gelber Kanarienvogel 
                       mit schwarzer Kappe, 
          
Zwischen ihnen entwickelte sich eine außergewöhnliche Beziehung, denn er teilte "Herzeleins" Alleinsein, nachdem Tante Ise ausgezogen war und sie nun mit 14 Jahren jeden Tag von mittags bis abends für sich allein sorgen musste. 

Er wurde nicht nur handsam, er suchte innige Nähe, was sehr ungewöhnlich für diese Vogelart war. Erkannte Miki "Herzeleins" Schritte im Treppenhaus, fing er laut piepsend an, zu rufen, sodass sie ihn durch die Wand hören konnte. Klapperte der Schlüssel im Schloss, steigerte sich sein Gepiepse in Geschrei.
Bille warf den Ränzel hin, lief in die Küche zum Käfig, die ganze Zeit schon antwortend. Sie griff ihn aus dem Käfig von seiner Stange und streichelte sein Köpfchen. Dann schenkte sie ihm einige Küsschen. Endlich war er zufrieden.
                Sein "Herzelein" war wieder  da!

Dienstag, 25. Februar 2014

"Herzelein" - Teil 1: Ein Kind, das da ist, um zu lieben (astrologisch-autobiographisch Geschichte)



        Inhaltlicher Überblick Teil 1:
 
     - "Herzelein", ein Kind mit großem Herzen und  
        weit offener Seele
   
     - "Herzelein" und die Liebe zu den Blumen
   
     - Hochsensibilität, Mitgefühl und liebevolle
       Verbundenheit
 
     - Astrologisch: Mond-Neptun-Konjunktion am
       Aszendenten im Sternzeichen Waage
 
     - Wenn die Seele keine Grenzen hat

     - Eine Träumerin voller Geschichten

        Ausblick auf Teil 2 und 3:
       
       "Herzelein und die Liebe zu den Tieren"; 
       "Herzelein und die Liebe zu den Menschen"; 
       "Mitgefühl für den Schmerz anderer" 
  

"Herzelein", ein Kind mit großem Herzen und weit offener Seele

Wieder einmal erzähle ich von Bille, die Ihr alle schon als Widderkind, Hüpf-Frosch und Indianerherz kennengelernt habt.  Doch diesmal soll von einer ganz anderen Seite ihres Wesens die Rede sein, den die meisten Menschen eher von ihr wahrnehmen, seit sie nicht mehr körperlich temperamentvoll durchs Leben springt.
Es ist Billes seelenvolle, einfühlsame und verletzliche Seite, die auch ihre Mutter immer wieder deutlich wahrnahm. Mit großen warmen Augen und ebenso warmem Herzen schaute Bille dann zu ihr auf und voller Zärtlichkeit erwiderte diese ihren Blick mit dem Kosewort: "Herzelein!". Bei aller Hektik des vollgestopften Berufsalltag der Mutter, kam es immer wieder zu solch innigen Momenten. Das war auch sehr wichtig, denn Billes Herz konnte sehr schnell wehtun und bluten. Unmittelbar mitten hinein trafen sie harte Worte, Hänseleien und Rücksichtslosigkeit und das betraf auch den Schmerz anderer Lebewesen, wenn sie ihn bemerkte. Dann wollte sie am Liebsten gleich etwas tun, um es wieder gut, wieder heil zu machen.